KI im Design-Workflow – schneller, besser, nachvollziehbar

Künstliche Intelligenz ist in meiner Arbeit kein Selbstzweck und kein Ersatz für Designkompetenz – sondern ein Werkzeug, das mir hilft, schneller zu guten Ergebnissen zu kommen. Auf dieser Seite zeige ich transparent, welche KI-Tools ich von der ersten Idee bis zum fertigen Code einsetze und wo ich bewusst menschlich entscheide.

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Meine Prinzipien beim KI-Einsatz

KI verändert, wie ich arbeite – aber nicht, wofür ich beauftragt werde. Du bekommst weiterhin ein kuratiertes, durchdachtes Design, das zu deiner Marke passt. KI macht den Weg dorthin nur effizienter und ermöglicht mehr Varianten im selben Zeitrahmen.

KI als Werkzeug, nicht als Ersatz

KI beschleunigt Recherche, Entwürfe und Routinearbeit – Konzept, Qualitätsentscheidungen und Kund:innenkommunikation bleiben bei mir. Das Ergebnis ist menschlich kuratiert, nicht maschinell ausgespuckt.

Schneller zu guten Entwürfen

Mit KI lassen sich Layout-, Bild- und Wording-Varianten in Minuten durchspielen. So entstehen mehrere Richtungen, aus denen wir gemeinsam die richtige auswählen – statt nur einer Idee zu folgen.

Datenschutz & Urheberrecht im Blick

Ich nutze nur Tools mit nachvollziehbarer Lizenzlage, vermeide das Hochladen sensibler Kundendaten und prüfe KI-Bildergebnisse auf Stilkopien. So bleibt dein Projekt rechtlich sauber.

Transparenz im Prozess

Du erfährst, an welchen Stellen KI im Spiel war – ob bei der Ideenfindung, einem Mockup oder einem Bildmotiv. Keine versteckten Prompt-Outputs, sondern nachvollziehbares Handwerk.

Vielfältige Tool-Kette

ChatGPT, Claude, Google Stitch, Figma Make, Adobe Firefly, Elementor AI, Claude Code und Codex – ich wähle pro Aufgabe das passende Tool statt mich auf ein einziges System zu verlassen.

Verbindung zu Design & Code

Weil ich gestalte und entwickle, lassen sich KI-Vorschläge sofort in echte Designs und sauberen Code überführen – ohne Bruch zwischen Konzept, Mockup und finaler Umsetzung.

So nutze ich KI im Projektablauf

Je nach Projektphase kommen unterschiedliche KI-Tools zum Einsatz. Wähle einen Bereich, um zu sehen, wie KI dort konkret wirkt.

Konzept, Briefing & Mockups

In der frühen Phase eines Projekts hilft KI vor allem beim schnellen Denken. ChatGPT und Claude nutze ich für Briefing-Strukturen, Wettbewerbsrecherche, Zielgruppen-Skizzen und erste Wording-Varianten.

Für UI-Mockups arbeite ich mit Google Stitch und Figma Make: Aus einer kurzen Beschreibung entstehen in Minuten erste Screen-Entwürfe, die wir gemeinsam als Ausgangspunkt nutzen – nicht als fertiges Design, sondern als Diskussionsgrundlage.

Das spart vor allem dort Zeit, wo früher reine „Erst-mal-was-zeigen"-Schleifen lagen. Du siehst schneller Richtungen und kannst klarer entscheiden, was dir gefällt und was nicht – bevor wir tiefer in Detailarbeit gehen.

Projekte

Alle gezeigten Projekte sind in echtem Kund:innenkontakt entstanden – KI war an einzelnen Stellen Teil des Prozesses, die gestalterische Verantwortung liegt aber bei mir. Ein Querschnitt durch Webseiten, Logos, Brandings und Printprodukte.

9

Jahre Erfahrung

52

Erstellte Webseiten

94

Printmotive

118

Betreute Kunden

Wo ich bewusst menschlich bleibe

Strategie, Markenpositionierung, finale Designentscheidungen, Kund:innengespräche und Beratung bleiben bei mir – das ist der Teil, der dein Projekt einzigartig macht. KI liefert Material, ich entscheide, was davon zu deiner Marke passt. Genau diese Mischung ist auch der Kern meiner Arbeit als Grafikdesignerin in Dresden und Webdesignerin. Mehr zum Thema im Blogbeitrag KI im Webdesign 2026.

Dein Projekt – mit KI dort, wo es Sinn ergibt

Wenn du Wert auf gutes Design legst und gleichzeitig von KI-Tempo profitieren möchtest, lass uns sprechen. Du erhältst eine ehrliche Einschätzung, wo KI dein Projekt voranbringt – und wo nicht.

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Grafikdesignerin Dresden – Anita Mostofa, Expertin für kreatives Design

Häufige Fragen zum KI-Einsatz im Design-Workflow

Nein. KI ist sehr gut darin, Varianten zu erzeugen – aber nicht darin, die richtige Variante auszuwählen, eine Markenidee zu schärfen oder mit dir als Kund:in zu kommunizieren. Genau das ist mein Anteil. KI bringt Tempo in den Prozess, die Designentscheidungen treffe ich.

Je nach Aufgabe: ChatGPT und Claude für Texte, Ideen und Strukturierung, Google Stitch und Figma Make für schnelle UI-Mockups, GPT-Bildgenerierung sowie Modelle wie „Nano Banana" für Bildideen, Claude Code und OpenAI Codex für Entwicklungsaufgaben und Automatisierung. In Photoshop und Illustrator nutze ich Adobe Firefly, in WordPress und Elementor die jeweils integrierten KI-Funktionen.

Nur, wenn das ausdrücklich gewünscht ist und urheberrechtlich sauber lizenziert werden kann. Im Standardfall dienen KI-Bilder als Moodboard, Platzhalter oder Inspirationsquelle. Finale Bilder kommen entweder aus eigenem Fotomaterial, aus geprüften Bildbanken oder aus gezielt kuratierten KI-Workflows – je nach Projekt und Budget.

Sensible Kundendaten gebe ich grundsätzlich nicht in öffentliche KI-Tools ein. Für Texte und Konzepte arbeite ich mit anonymisierten oder generischen Inhalten und nutze Tools, deren Datenverarbeitung ich kenne. Auf Wunsch halten wir die KI-Nutzung im Projekt vertraglich fest.

Indirekt ja: Ich brauche für viele Schritte weniger Zeit, was sich in kürzeren Durchlaufzeiten und manchmal in günstigeren Paketen bemerkbar macht. Der Preis hängt aber primär an der Komplexität, der gestalterischen Tiefe und der Anzahl der Feedbackschleifen – nicht an der Tool-Wahl.

Ja. Im WordPress- und Elementor-Umfeld nutze ich die integrierten KI-Funktionen für schnellere Textentwürfe, Layouts und Bildbearbeitung. Im Kirby- und Next.js-Umfeld kommen KI-Assistenten wie Claude Code und Codex für Templates, Komponenten und Snippets zum Einsatz. Das spart vor allem bei Standardteilen Zeit.