10. Februar 2026

Was kostet eine Website? Ehrliche Preisübersicht für 2026

Eine der meistgestellten Fragen rund um den professionellen Webauftritt: Was kostet mich das eigentlich? Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. Aber statt ausweichender Phrasen bekommst du hier eine transparente Preisübersicht mit realistischen Richtwerten – damit du dein Budget sinnvoll planst und weißt, was eine Investition in eine professionelle Website wirklich bringt.

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Diese Faktoren bestimmen den Preis deiner Website

Umfang & Seitenanzahl

Der größte Kostentreiber ist die Anzahl der Unterseiten und Funktionen. Ein Onepager ist deutlich günstiger als eine Website mit vielen Seiten, Mehrsprachigkeit und interaktiven Bereichen.

Individuelles Design

Ein komplett maßgeschneidertes Design nach deiner CI ist aufwändiger als ein angepasstes Template – aber auch der Unterschied zwischen einer generischen und einer wirklich einzigartigen Präsenz.

Funktionen & Technik

Kontaktformulare, Buchungssysteme, Online-Shops, Kalender oder Datenbankanbindungen erhöhen den Entwicklungsaufwand – und den Mehrwert für dich und deine Nutzer erheblich.

SEO & Performance

Eine technisch saubere, schnelle Website mit korrekter SEO-Grundstruktur erfordert mehr Sorgfalt bei der Entwicklung – zahlt sich aber langfristig in mehr organischem Traffic aus.

Responsives Design

Optimal auf Smartphone, Tablet und Desktop – das ist heute Standard. Hinter einer wirklich sauber responsiven Umsetzung steckt jedoch echte Arbeit, besonders bei komplexen Layouts.

CMS & eigenständige Pflege

Soll die Website über ein CMS selbst pflegbar sein? Das kostet in der Entwicklung mehr, spart dir aber langfristig Zeit und Folgekosten bei jeder Textänderung oder Aktualisierung.

Die häufigste Frage lautet: „Reicht mein Budget?" – die ehrliche Antwort ist: Fast immer gibt es eine sinnvolle Lösung. Wichtig ist, Erwartungen und Realität in Einklang zu bringen. Falls du noch unsicher bist, ob ein Onepager oder eine mehrseitige Website für dich sinnvoll ist, habe ich dazu einen eigenen Beitrag geschrieben. Hier eine realistische Übersicht typischer Preisklassen:

Welche Website-Art passt zu welchem Budget?

Onepager – ab 400 €

Ideal für Freelancer, Selbstständige und Neugründungen. Alles Wesentliche auf einer Seite: professionelles Design, Leistungen, Kontaktformular, responsiv und SEO-Grundlagen inklusive.

Business-Website – 1.200–3.500 €

Mehrere Unterseiten, individuelles Design nach deiner CI, CMS für selbstständige Pflege, SEO-Grundlagen und vollständiges responsives Layout für alle Geräte.

Shop & Unternehmenswebsite – ab 3.000 €

Online-Shops, komplexere Projekte mit Integrationen, Datenbankanbindungen oder hohen Performance-Anforderungen. Preis je nach Umfang und Funktionen individuell.

Billiger ist nicht immer günstiger

Viele Selbstständige starten mit einem Baukastensystem wie Wix, Jimdo oder WordPress.com – und wundern sich dann, warum die Website nicht rankt, langsam lädt oder einfach nicht professionell wirkt. Die monatlichen Kosten summieren sich schnell auf mehrere Hundert Euro im Jahr, die Flexibilität bleibt begrenzt, und irgendwann steht man vor dem teuren Neuaufbau.

Eine professionell entwickelte Website ist eine einmalige Investition. Sie ist schneller, einzigartiger, besser für SEO optimierbar und wächst mit deinem Unternehmen mit – ohne monatliche Abogebühren für Features, die du gar nicht brauchst. Mehr zum Thema WordPress vs. individuelles CMS findest du in einem eigenen Beitrag.

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Was du zum Projektstart liefern solltest

Der größte Zeitfresser bei Webdesign-Projekten sind nicht die Designer – sondern fehlende Inhalte. Halte Folgendes bereit, bevor das Projekt startet:

  • Texte: Beschreibe deine Leistungen, dein Team und dein Angebot. Wenn du keine Zeit für eigene Texte hast, kann die Texterstellung separat beauftragt werden.
  • Bilder & Fotos: Professionelle Unternehmensfotos machen einen riesigen Unterschied. Stock-Fotos funktionieren als Übergangslösung, echte Fotos überzeugen aber deutlich mehr.
  • Logo & CI-Materialien: Dein Logo als Vektordatei (SVG, AI oder PDF) sowie Farben und Schriften. Falls du noch kein Logo hast, kann ich dir professionelles Logo-Design oder Corporate Identity & Branding als Paket anbieten.

Je vollständiger dein Briefing, desto schneller und günstiger wird dein Projekt – und desto zufriedener wirst du mit dem Ergebnis sein.

Lass uns gemeinsam dein Webdesign-Budget planen!

Du hast eine Idee oder ein Projekt, bei dem du Unterstützung brauchst? Kontaktiere mich für ein unverbindliches Gespräch und lass uns herausfinden, wie ich dir am besten helfen kann.

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Grafikdesignerin Dresden – Anita Mostofa, Expertin für kreatives Design

Häufige Fragen

Eine Onepager-Website beginnt ab 400 €. Sie enthält ein professionelles individuelles Design, deine Leistungsübersicht, ein Kontaktformular sowie responsives Layout für alle Endgeräte. Eine mehrseitige Business-Website mit CMS liegt typischerweise bei 1.200–3.500 €, je nach Umfang und Funktionen.

Baukastensysteme klingen günstig, verstecken aber monatliche Kosten (10–40 €/Monat), bieten generische Templates und kaum echte SEO-Möglichkeiten. Eine professionell entwickelte Website ist eine einmalige Investition in deine echte Markenpräsenz – mit besserer Performance, mehr Kontrolle und echtem Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz.

Domain ca. 15–25 €/Jahr, Hosting je nach Anbieter 5–30 €/Monat, SSL-Zertifikat (oft inklusive Hosting), Wartung und Sicherheitsupdates (ca. 50–150 €/Monat oder nach Aufwand). Diese Kosten solltest du bei der Gesamtkalkulation unbedingt einplanen.

In einem professionellen Webdesign-Auftrag sind typischerweise enthalten: Briefing & Konzept, individuelles Design, Entwicklung & Umsetzung, responsives Layout, Grundlagen-SEO (Metadaten, Alt-Texte, Sitemap), CMS-Einrichtung sowie Launch und Übergabe. Texterstellung, Fotografie, komplexe Animationen oder fortgeschrittenes SEO werden meist separat kalkuliert.

Ein Onepager ist oft in 2–4 Wochen fertig. Eine Business-Website benötigt 4–8 Wochen, komplexe Projekte entsprechend länger. Die tatsächliche Dauer hängt stark davon ab, wie schnell du Inhalte lieferst – Texte, Bilder und Logos sollten idealerweise zum Projektstart bereitstehen.

Ja, das ist ein sehr sinnvoller Ansatz. Starte mit einem Onepager oder einer kompakten Business-Website und erweitere gezielt, wenn dein Unternehmen wächst. Wichtig ist von Anfang an ein sauberes technisches Fundament – das macht spätere Erweiterungen deutlich einfacher und günstiger.